Dienstag, 30.04.2019

Tagesfahrt nach Goslar/Harz

Führung und Stadtbummel oder Übertageführung im Museum Rammelsberg (UNESCO), Hahnenklee mit Führung in der Stabkirche

Ap.: Wolfgang Haschke  Tel. 02522-2706
       Gisela Konetzki        Tel. 02522-2402

 

Kosten: 34 €  bei Stadtbummel in Goslar oder
             49 €  bei Besuch des Museums Rammelsberg
(Busfahrt, Eintritte, Führungen) Gelegenheit zum Mittagessen.
07.00 Uhr Busabfahrt ab Parkplatz am Hallenbad, Weitkampweg

 

Anmeldung erforderlich bis 15.03.2019

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Majestätisch- Den Wanderkaisern auf der Spur

Die Kaiserpfalz wurde zwischen 1040 und 1050 erbaut. Über 200 Jahre lang wurde hier auf Reichsversammlungen und Hoftagen deutsche Geschichte geschrieben. Alle Wandflächen der „Aula regia“ des fast 800 m² großen „Reichssaals“ wurden im 19. Jahrhundert vom Historienmaler Hermann Wislicenus mit Szenen geschmückt, die die Geschichte des „Heiligen Römischen Reiches“ erzählen.

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Die Domvorhalle nahe der Kaiserpfalz zeugt von der bedeutenden Stiftskirche St. Simon und Judas, die wegen Baufälligkeit 1820 abgebrochen wurde. Die erhalten gebliebene Eingangshalle beherbergt herausragende Architekturfragmente wie die reich geschmückten Sandsteinschranken des Kaiserstuhls.

 

12.30 Uhr Mittagessen in der Altstadt

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Im Erdgeschoss zeigt die große Ausstellung in sieben Gewölben herausragende Kunst-schätze, wie den bronzenen Kaiserthron oder den geheimnisvollen „Greifen“, der einst den Giebel zierte und über die Kaiserpfalz wachte.
In der Pfalzkapelle St. Ulrich ruht unter einer Grabplatte das Herz des kaiserlichen Bauherren Heinrich III. –„weil sein Herz stets in Goslar weilte“, wie eine mittelalterliche Chronik berichtete.

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https.//www.butterhanne.de

 

„Die Butterhanne“ im 500 Jahre alten Filzhutmacherhaus bietet in einzigartiger Atmosphäre hervorragende  deutsche Küche mit leckeren Harzer Spezialitäten.

 

14.30Uhr Freizeit in Goslar – jeder für sich -

oder die Übertage-Seniorenführung im Museum Rammelsberg (UNESCO) (Mehrpreis 15 €)

 

www.Goslar.de                                                                                                                                                                                                                    www.hs. uni-hamburg.de

Weltkulturerbe Rammelsberg   Museum und Besucherbergwerk
Archäologische Funde belegen, dass hier schon vor 3000 Jahren Erz gewonnen wurde. In der Tiefe des Berges ruhten einst 27 Millionen Tonnen Kupfer-, Blei- und Zinkerze. Am Rammelsberg hat sich ein einzigartiges Ensemble von montanhistorischen Sachzeugen erhalten, das die Geschichte des Bergbaus und seiner Kultur im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar macht. Zusammen mit der Altstadt von Goslar bildet das 1988 stillgelegte Bergwerk eines der eindrucksvollsten historischen Montanreviere. Aufgrund seiner hochrangigen übertägigen und untertägigen Denkmalsubstanz aus allen Bergwerkphasen stehen der Rammelsberg und die Altstadt seit 1992 in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

 

 Die Übertageanlagen.
Das Museum in den Übertageanlagen des ehemaligen Erzbergwerks zählt zu den größten musealen Einrichtungen Deutschlands. Sie nehmen eine herausragende Stellung in der Industriearchitektur des 20. Jahrhunderts ein. Überall am Rammelsberg durchdringen sich Denkmal, Museum und ursprünglicher Arbeitsort. Aus diesem Zusammenspiel von Erhaltung und Präsentation entstand in vier weitläufigen Museums-Häusern ein umfangreiches Erlebnisangebot für Jung und Alt.
Museumshaus Aufbereitung.
Auf den unteren Ebenen der Erzaufbereitungsanlage hat die Geologie- und- Mineralogie-Ausstellung ein außergewöhnliches Ambiente gefunden. Einzigartige Mineralien inmitten der originalen Aufbereitungs-Maschinen schaffen faszinierende Erlebnisräume.
Fahrt mit dem Schrägaufzug.
Mit dem Schrägaufzug zum höchsten Punkt der Anlage. Dort genießen wir den Ausblick auf die Tagesanlagen und die Landschaft.

 

 www.hahnenklee.de

 

Die Stabkirche – Norwegische Schönheit
Eine Sehenswürdigkeit, die in ihrer Bauweise und Ausstattung unter den Kirchenbauten Deutschlands einzigartig ist. Neben ihrem imposanten Erscheinungsbild fasziniert sie durch den prächtigen Innenraum und die hervorragende Orgel.

 

18.00 Uhr Rückfahrt             

21.00 Uhr geplante Ankunft in Oelde


Kleine Änderungen vorbehalten