Vorschau Juli 2021

Tagesfahrt Burg Altena

 

Erlebnisaufzug und Burgführung
und Einkehr an der Möhnetalsperre
mit Gelegenheit zum Besuch der Drüggelter Kapelle

 

Anmeldung erforderlich

 

Ap.: Wolfgang Haschke Tel. 02522-2706
        Theo Elbracht         Tel. 02522-6565

Kosten:    (Fahrt, Eintritt, Führung) Gelegenheit zum Mittagessen im Burgrestaurant

 

08.00 Uhr Busabfahrt ab Hallenbad, Weitkampweg 1

 

 

Auffahrt mit Erlebnisaufzug zur Burg Altena
Ihre Lage auf einem Bergsporn machte die Burg Altena uneinnehmbar. Später blieb ihre Erreichbarkeit für Touristen erschwert. Seit 2014 ist damit Schluss. Mit dem Erlebnisaufzug ist die Wehranlage in nur 30 Sekunden bequem und barrierefrei von der Innenstadt aus zugänglich. 90 Meter geht es in den Berg hinein und 80 Meter nach oben. Im Stollen wartet eine virtuelle Erlebniswelt. Die Zeitreise in eine magische Epoche beginnt mit der Begrüßung durch den einstigen Burgherrn und seine Fledermaus Burghard. Sechs multimediale Stationen ermöglichen es regionale Sagen kennenzulernen. Zauberspiegel, die uns in Ritter und Mönche verwandeln, und ein Gang trockenen Fußes durch fließendes Wasser beeindrucken Besucher jedes Alters. Nach sagenhaften Begegnungen mit dem Zwergenkönig Alberich und Wieland, dem Schmied, begleiten diese neuen Freunde die Gäste zur Burg.

 

Führung in der Burg Altena in 2 Gruppen
In malerischer Lage, hoch über der Drahtzieherstadt  Altena thront eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands. Burg Altena war das historische Zentrum der Grafschaft Mark und ist heute noch geschichtlicher und kultureller Mittelpunkt des märkischen Sauerlandes. Seit 1914/15 beherbergt das Denkmal von nationaler Bedeutung die erste ständige Jugendherberge der Welt, eine Gastronomie und Museen mit überregionaler Anziehungskraft.

 

maerkischer-kreis.de

maerkischer-kreis.de

 

Die älteste regionalgeschichtliche Sammlung Westfalens erzählt von der spannenden Geschichte des märkischen Sauerlandes und legt die Schwerpunkte auf das Mittelalter und die Frühe Neuzeit. Wie schwer ein Ringelpanzer war, kann man am eigenen Leib erfahren. Kettenhemden und Helme liegen zur Anprobe bereit. Weitere Höhepunkte sind ein Raum zu sprichwörtlichen Redensarten, die Burgkapelle, das Verlies samt Hungerstuhl und die Darstellung der mittelalterlichen Eisenverhüttung. Die ursprünglichen Lebensverhältnisse auf der Burg lassen sich besonders gut im Bergfried nachvollziehen, dem „Dicken Turm“ Er bietet eine fantastische Aussicht über das Lennetal.

ruhrverband.de

 

Mittagessen im Burgrestaurant
Weiterfahrt zur Möhnetalsperre
Ausklang an der Möhnetalsperre in der Nähe der Sperrmauer, mit Gelegenheit zum Besuch der Drüggelter Kapelle

 

 

19.00 Uhr geplante Ankunft in Oelde